Notfälle !!!!  Notfälle!!!!  Notfälle!!!! 

 

Junior (Schäferhundmischlingsrüde) wurde am 18.05.2002 geboren.

Die Geschichte von Junior ist traurig, und leider keine Ausnahme. Bis zum Mai 2011 hat Junior als vollständiges Familienmitglied in einer Familie mit einem 12 jährigen Kind gelebt.

Dann wurde er im Tierheim abgegeben und aufgrund seines Alters waren die Chancen sehr gering, dass sich jemand für ihn interessieren könnte.  Dabei merkt man ihm sein Alter gar nicht an. Doch tatsächlich fand sich nochmal eine Familie für ihn und im September 2011 verließ er das Tierheim und wir alle freuten uns sehr für den lieben Rüden. Doch nicht viel später wurde er zurück gebracht. Er hätte sich nicht korrekt verhalten hieß es. Nun hat das Schicksal also noch einmal grausam zugeschlagen und Junior versteht die Welt nicht mehr.

Also beginnt die Suche von vorne..........

Junior versteht sich gut mit Hündinnen, Rüden und Katzen sind nicht so sein Fall. Die Kinder in der Familie sollten schon älter sein. Mit neun Jahren ist er zwar schon älter, gehört aber körperlich und geistig noch nicht zum alten Eisen. Was heißt, er ist ein ganz normaler Schäferhund(mix), der gerne beschäftigt wird und sehr gerne spazieren geht. Junior kann auch mal alleine bleiben.
Wer gibt diesem tollen Hund eine Chance? Doch dieses Mal sollte es für immer sein!

 


 



Tango der Huskymixrüde wurde im April 2007 geboren.

Wer kann diesem Blick widerstehen?!

Der liebe, menschenbezogene Rüde sitze schon seit dem Jahr 2009 im Tierheim und wartet auf ein Zuhause.

Er verträgt sich gut mit anderen Hunden und versteht sich auch mit Katzen!

Und hier zu Tangos trauriger Geschichte:

Er hat in seinem bisherigen Leben kein Glück gehabt und ist einer von den Hunden, denen nichts besseres passieren konnte, als im Tierheim zu landen.

Dabei hatte sein Leben so glücklich begonnen. Er hatte eine Besitzerin, ein Haus mit Garten - ganz für sich allein.

Doch dann wurde er weiter gegeben. An eine ältere Person - und dort begann sein Leidensweg. Er fand sich in einer Scheune wieder, ohne Fenster - zwischen Autoreifen und Landwirtschaftsmaschinen.

So vergingen zwei Jahre. Seine komplette Jugend musste er in diesem Verlies verbringen. Ohne Zuneigung, Liebe, ohne zu spielen und ohne die Welt erobern zu können. Ein junger Mann aus der Nachbarschaft konnte hin und wieder sein Leid lindern.

Nach zwei Jahren verstarb die Besitzerin und aus der Familie wollte ihn niemand haben. Deshalb brachte man ihn ins Tierheim. Dort sitzt er nun schon über zwei Jahre.....

Nach den Spaziergängen möchte er nicht mehr in seinen Zwinger. Man muss ihn dann mit Leckerlis "überreden", was kein Problem ist, denn er ist sehr verfressen.

Einmal ist er sogar ausgebrochen und über den hohen Zaun des Auslaufs im Tierheim gesprungen. Doch er kam von sich aus ins Tierheim zurück. Wohin hätte er sonst laufen sollen? Muss er sich wohl gedacht haben.....
Mit Sicherheit ist er sehr unglücklich im Tierheim und es wäre schön, wenn er bald in ein eigenes Zuhause umziehen könnte.

Da er die Außenwelt noch nie kennen gelernt hat, wäre ein ruhiges Zuhause ohne kleine Kinder wohl das Beste - mit Menschen, die ihm mit Geduld alles zeigen wollen, ihn lieben, ihn erziehen und ihm das Leben geben, was er sich so sehr wünscht, nämlich eines außerhalb von Gittern und Gefangenschaft!


Tierheime, Tierschutzorganisationen - alle haben dasselbe, sehr traurige Problem: Irgendwo in den hintersten Ecken sitzen die Vergessenen der vergessenen Pfoten: sogenannte Gnadenbrothunde.Sie sind alt, krank, einfach abgeschoben, weil man sie nicht mehr haben wollte. Oder sie wurden früh in ein überfülltes Tierheim gebracht, weil der Vierbeiner als Welpe unterm Weihnachtsbaum für die Kinder landete, erwachsen und überflüssig wurde. Man störte sich vielleicht gar an ihrer "Schönheit", die sie fortan nicht mehr hatten, gehandicapt, gequält waren oder misshandelt wurden. Dies alles macht es vielleicht unmöglich, dass sie Chance auf Vermittlung haben. So tristen sie fortan im Zwinger ihr Dasein, ihre Seele verkrüppelt.

Diese vergessenen Pfoten suchen doch einfach auch ein warmes Deckchen, einen warmen Platz bei einem Frauchen, einem Herrchen, in einer Familie, wo sie ihren Lebensabend verbringen und die Herzen der Menschen erfreuen können.

Ich möchte mich auf diesem Wege hierfür einsetzen, dass diese Hunde noch mal eine Chance bekommen sollen.

Natürlich ist es ein steiniger Weg, ein solches Tier bei sich aufzunehmen. Es kommen Kosten auf einen zu, weil sie, wie wir Menschen, im Alter mehr Krankheiten mitbringen oder gar noch bekommen. Aber haben sie deshalb kein Recht mehr auf Liebe, auf ein Restleben? Sollten wir Ihnen nicht doch die Möglichkeit bieten, auf ihre alten Tage hin noch mal rund herum glücklich, einfach geliebt zu werden?

Es liegt an uns, ihnen für die restliche Zeit unsere Liebe zu schenken, über unseren Schatten zu springen, solch einen Vierbeiner bei uns aufzunehmen, auch, wenn die Zeit vielleicht nur kurz ausfällt.

Sie schenken uns dann aber mit dem Leuchten in den Augen schon alleine ein liebevolles Dankeschön, weil sie es kaum fassen können, dass man ihnen doch eine Chance gibt.

Erleichtern wir ihnen mit ihrem von uns geschenktem Lebensabend den Weg zur Regenbogenbrücke, die sie dann in Frieden und einfach glücklich überqueren können...

  


Alle Tiere werden von den jeweiligen Tierheimen mit einem Schutzvertrag und einer Schutzgebühr vermittelt!

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei allen vorgestellten Hunden und Katzen um Tierheimtiere handelt. Sie sind nicht verkäuflich!
Eine Vermittlung läuft nur über das jeweilige Tierheim.

Die Beschreibungen der Hunde und Katzen basieren auf den Erfahrungen und Beobachtungen der Tiere durch die Tierheimmitarbeiter, und  den Auskünften der vorherigen Besitzer!

Die Betreiber dieser Hompepage können keine Gewähr für die einzelnen Beschreibungen übernehmen!

Wenn Sie Interesse an einem der Hunde oder einer Katze haben, setzen Sie sich bitte mit Frau Christine Müller-Friedrichs in Verbindung.

Telefon: 0681/95112833
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